AlphaAmmodia ist im geschlossenen Alpha-Test — Zugang gibt es über die Testgruppe.Eintragen

Sammlungsverwaltung für Fossilien und Mineralien

Fossil fotografieren.
Erfasst.
Wiedergefunden.

In der Vitrine steht alles schön aufgereiht. Woher der Seeigel in der zweiten Reihe stammt, weiß nur noch ein Zettel im Karton — oder ein altes Foto auf der Festplatte. Ammodia macht das Foto zum Eintrag: Fundort, Taxonomie und Erdzeitalter bleiben am Stück.

Alpha-Test fürGoogle Play
Bald im App StoreComing soon
  • Ohne Registrierung starten
  • Keine Werbung
  • Kostenlos im Test
Bildsuche: die Kamera auf ein Fossil gerichtetTrefferliste der Fossilien-Bildsuche

1 · Fossil abfotografieren

Das Foto ist der Eintrag. Alle weiteren Felder sind freiwillig — ein Foto allein ist ein vollwertiger Datensatz.

2 · Details übernehmen

Die App sucht ähnliche Fossilien in deiner Sammlung und bietet an, Taxon, Erdzeitalter, Formation und Fundort zu übernehmen.

3 · Wiederfinden

Halt die Kamera auf ein Stück — die App findet es per Bild. Die Textsuche durchsucht Namen, Notizen und alle Angaben.

Bildsuche

Ohne Tippen wiederfinden

Bei 300 Seeigeln in vier Schubladen hilft kein Suchfeld. Halt die Kamera drauf: Ammodia vergleicht das Bild mit deinen erfassten Fossilien und sortiert die Treffer danach, wie sicher sie sind.

  • Perfekter Treffer — dasselbe Stück, sehr wahrscheinlich
  • Guter Treffer — gleiche Art oder gleicher Fundort
  • Möglicher Treffer — schwächere Ähnlichkeiten fallen weg

Prozentzahlen bekommst du bewusst nicht zu sehen — sie suggerieren eine Genauigkeit, die eine Bildähnlichkeit nicht hat.

Bildsuche mit 17 Treffern in der Fossiliensammlung

Fundorte

Neu

Fundort einmal anlegen.
Nicht vierzigmal tippen.

Der Kreidebruch, die Kiesgrube, der Strandabschnitt: Du suchst den Ort einmal heraus oder setzt ihn selbst auf der Karte. Danach wählst du ihn bei jedem Fossil aus deiner Liste, statt den Namen wieder einzutippen — und er ist bei allen Funden gleich geschrieben.

  • Ort suchen oder auf die Karte setzen

    Namen eintippen und einen Vorschlag übernehmen, den Punkt selbst auf der Karte antippen — oder deine aktuelle Position nehmen, wenn du gerade davorstehst.

  • Radius statt Punktgenauigkeit

    250 m bis 25 km. Du entscheidest, wie weit ein Fundort reicht — und hältst den genauen Aufschluss damit bewusst aus der Datenbank heraus.

  • Zugang und Notizen

    Halt fest, ob das Gelände frei zugänglich ist, eine Genehmigung braucht oder Privatbesitz ist. Deine Notizen dazu sieht nur dein Team — nie ein Gast.

Und wenn ein Foto doch mal direkt am Aufschluss entsteht: dann schlägt die App den passenden Fundort von selbst vor.

Fundort „Kap Arkona“ mit Karte und einem Radius von 5 km
Detailansicht eines Seeigel-Steinkerns mit Taxonomie

Datenfelder

Die Felder, die Fossiliensammler wirklich benutzen

Keine leere Notiz-App. Für Fossilien: Taxonomie von Reich bis Art, Erdzeitalter, Formation, Erhaltung, Fundort und Funddatum, Maße. Für Mineralien: Mineralogie, Geologie, Funddaten, Maße.

  • Reich → Art
  • Erdzeitalter
  • Formation
  • Erhaltung
  • Fundort & Radius
  • Maße mit Einheit
  • Eigene Felder

Die Taxonomie schlägt vor und schränkt ein, aber sie validiert nie. Bestimm dein Fossil nur so genau, wie du es weißt — „Ordnung: Ammoniten“ ist ein vollständiger Eintrag.

Wird gerade ausgebautBald

Als Nächstes kommen ein einfacher Modus mit deutlich weniger Feldern, Filter über die ganze Sammlung und Eingabehilfen, die aus dem Zusammenhang vorschlagen. Wer im Alpha-Test dabei ist, bekommt es zuerst zu sehen.

Teilen & Ausstellen

Eine Sammlung, mehrere Hände

  • Zu zweit, im Verein, in der Arbeitsgruppe

    Lade andere per E-Mail ein — sie bekommen vollen, gleichberechtigten Zugriff auf dieselbe Fossiliensammlung. Keine Rollen, keine Rechteverwaltung.

  • Gast-Code für die Ausstellung

    Ein Code aufs Schild, Besucher tippen ihn ein und sehen die Sammlung nur lesend. Ziehst du ihn zurück, endet der Zugang für alle Geräte auf einmal.

  • Fundorte bleiben deine Sache

    Ein Schalter blendet exakte Fundorte für Gäste aus: sie sehen den Ortsnamen, aber keine Koordinaten. Einzelne Fundorte kannst du bewusst freigeben.

Konto-Ansicht mit Gast-Code und Verbindungen

Bald · Web-App

Der lange Abend am Schreibtisch

Der erste große Schwung liegt selten auf dem Handy, sondern seit Jahren auf der Festplatte: Ordner voller Fotos, die nie zu Einträgen geworden sind. Am großen Bildschirm ziehst du sie stapelweise herüber — Felder nebeneinander statt untereinander, Tastatur statt Daumen. Und die 40 neuen von der letzten Tour gehen genauso.

  • Fotos aus dem Ordner ziehen — auch mehrere auf einmal
  • Dieselbe Sammlung, dieselben Felder wie in der App
  • Anmeldung per E-Mail-Code — kein neues Passwort

Kamera-Aufnahme und Bildsuche bleiben dem Handy vorbehalten — am Schreibtisch liegt das Fossil nicht vor dir.

ammodia.com/app/objekte
Fotos hierher ziehen

Deine Daten

Erst sammeln, später entscheiden

Die App legt beim ersten Start anonym eine Sammlung an. Ob du je eine E-Mail-Adresse hinterlegst, entscheidest du danach.

Preise

Was es kostet

Begrenzt wird über Fotos, nicht über Funktionen. Jede Sammlung hat ein Upload-Kontingent — geteilt vom ganzen Team.

  • Erster Test

    20Fotos

    Zum Ausprobieren, ganz ohne E-Mail-Adresse. Alles funktioniert — aber die Sammlung ist an dieses eine Gerät gebunden.

  • Testphase

    Registrierter Nutzer

    200Fotos

    Kostenlos, sobald du eine E-Mail-Adresse hinterlegst. Sammlung wiederherstellbar, mehrere Geräte, Team-Einladungen, Gast-Code. Brauchst du mehr, sag Bescheid — wir schalten es frei.

  • Später · Mitgliedschaft

    Unlimited

    Für große Sammlungen, Vereine und Ausstellungen, um die Serverkosten zu decken. Was heute kostenlos ist, bleibt es — wir nehmen niemandem Funktionen weg.

Alpha-Test

Plätze frei

Sammelst du Fossilien?
Dann teste mit.

Ammodia läuft als geschlossener Test bei Google Play. Trag deine E-Mail-Adresse ein — wir nehmen dich in die Testgruppe auf, danach kannst du die App normal aus dem Play Store laden.

  • Die Adresse brauchen wir nur für die Play-Testgruppe
  • Kein Newsletter, keine Weitergabe, jederzeit wieder raus

Schon in der Testgruppe? App bei Google Play öffnen

Google Play lässt nur die Adresse des Play-Kontos in eine Testgruppe — eine andere funktioniert leider nicht.

Mit dem Absenden stimmst du der Datenschutzerklärung zu.

Deine Sammlung wird nicht kleiner.

Erstes Fossil fotografiert, erster Eintrag gemacht — das dauert keine Minute und kostet nichts.

Am Alpha-Test teilnehmen

Android · iOS folgt